Dana Vowinckel: Anton und Alma
Sie verlieben sich trotz unterschiedlicher Lebenswelten: Anton ist jüdisch, Alma nicht. Als Anton nach New York geht, um seine Masterarbeit zu schreiben, bleibt Alma zurück und sucht Halt in der jüdischen Gemeinde.
Die Ereignisse des 7. Oktober und des Gaza-Kriegs lassen Anton zu Alma zurückkehren. Doch dann reißt ein tiefer Abgrund auf, und die Hoffnung auf Glück scheint ferner denn je. Dana Vowinckel erzählt von einer großen Liebe in einer zunehmend gespaltenen Welt. Im Gespräch mit Anne Burgmer präsentiert sie ihren neuen Roman Anton und Alma (Suhrkamp).
Anton und Alma steht auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2026.