Ingo Schulze: Das Wasser im August
Für eine Lesung reist der Erzähler im Sommer 2025 nach Mecklenburg – in jene Landschaft, die ihn an eine entscheidende Zeit des Jahres 1979 erinnert.
Dort beginnt sich Vergangenheit mit Gegenwart zu verschränken, Erinnerungen werden unsicher, Begegnungen wirken wie Wiederholungen eines alten Lebens. Raffiniert und mit feiner Ironie erzählt Ingo Schulze in Das Wasser im August (S. Fischer) von Liebe, Erinnerung und den Hoffnungen, die Menschen verlieren – oder neu entdecken. Es moderiert Andrea Gerk.