Literarischer Salon: Mohamed Mbougar Sarr 

Prix Goncourt-Preisträger Mohamed Mbougar Sarr ist zu Gast bei Guy Helminger und Navid Kermani.

Seit der Veröffentlichung seines ersten Romans wird Mohamed Mbougar Sarr mit Preisen überhäuft. Dabei ist der senegalische Autor erst 32 Jahre alt. Nun liegt mit Die geheimste Erinnerung der Menschen (Hanser) endlich auch einer seiner Romane auf Deutsch vor. Und was für einer. Sowohl stilistisch als auch thematisch wagt Mohamed Mbougar Sarr viel: Er erzählt eine labyrinthische Kriminalgeschichte, die drei Kontinente sowie ein Jahrhundert umspannt, und reflektiert zugleich tiefgründig über das Wesen der Poesie. Und als wäre das nicht genug, bietet sein Roman außerdem eine radikale Auseinandersetzung mit dem Erbe des Kolonialismus und der Gegenwart des Rassismus. Ja, Mohamed Mbougar Sarr wagt viel – und triumphiert. Nicht umsonst hat er als erster Senegalese die wichtigste Literaturauszeichnung Frankreichs erhalten, den Prix Goncourt, und wird Die geheimste Erinnerung der Menschen gleichzeitig in 22 Sprachen übersetzt. Guy Helminger und Navid Kermani feiern den Autor im Literarischen Salon.

Veranstaltungspartner: Stadtgarten, Heinrich-Böll-Stiftung, Kulturamt der Stadt Köln, Buchhandlung Klaus Bittner

©DR, Courtesy of Philippe Rey
©DR, Courtesy of Philippe Rey

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