Markus Berges: Irre Wolken

Irre Wolken (Rowohlt Berlin) erzählt vom kurzen Frühling einer verbotenen Liebe: Ein schüchterner Neunzehnjähriger trifft bei seinem Dienst in der Psychiatrie auf Anne, Patientin auf der Geschlossenen und gefährlich wie ein Sturm.

Sie zieht den jungen Pfleger in ihren Bann. Als sie bei einem Spaziergang davonläuft und er sie einfängt, beschwört sie in seinen Armen ihre Genesung. Gegen alle Regeln flüchten beide aus der Wirklichkeit des Jahres 1986. Im Literaturhaus spricht Erdmöbel-Leadsänger Markus Berges vom Jungsein als dem Ort des ersten, größten Glücks – und dessen Preis.

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