Miriam Carbe: Unerwünschte Töchter
Vier Frauen, vier Generationen und ein deutsches Jahrhundert: Miriam Carbe spannt in ihrem Debütroman Unerwünschte Töchter (Hanser) den Bogen von Dresden vor den Weltkriegen bis in die Bundesrepublik der Sechzigerjahre.
Als die hochintelligente Monika ein schwarzes Kind bekommen will, zerbricht die Familie beinahe an Vorurteilen und Erwartungen. Ein intensiver Roman über das, was Herkunft mit einem Menschen macht – und darüber, wie eng Liebe und Verletzung oft beieinanderliegen. Es moderiert Tutu Westerhoff.
Kooperationspartner: Theodor Wonja Michael Bibliothek