Nino Haratischwili: Das mangelnde Licht

Nino Haratischwilis neuer Roman Das mangelnde Licht (FVA) hebt den Vorhang über der Vergangenheit und geht zurück in die ersten Jahre des georgischen Staates, der nach der ersehnten Unabhängigkeit ins Chaos stürzt.

Vier Mädchen trotzen der aufbrandenden Gewalt mit ihrer Freundschaft, bis auch die an Verrat und Tod zu zerbrechen droht. Mit Christoph Schröder spricht die Theaterregisseurin und Autorin über Zeiten des Umbruchs, über Zusammenhalt durch Erzählen und Vergebung.


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